Set Back In Time

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Nachdem mein Eintrag über Nikko beim Upload abhanden gekommen ist fasse ich mich jetzt etwas kürzer.

Mein Hostel hier war sehr klein und traditionell, mit nur zwei Schlafsälen und einem Doppelzimmer, welches der kleine mini Dachboden über der Treppe war. Da es keinen Ankleideraum vor dem Duschzimmer gab, trennte man dafür einen Teil der Küche mit einem dickem Plastik Vorhang ab. Die Leute waren super nett und Nikko ist ein tolles Dorf. Es hat mir hier richtig gut gefallen!

Am ersten vollen Tag suchte ich die Drachenmaler Nikkos auf. Es gibt zwei Läden, die beide  Familienunternehmen sind und ihren eigenen Stil haben. Beide nutzen jedoch die selber Technik um ihre Ein-Strich-Drachen zu malen.
Der Grund warum ich nach Nikko wollte waren die ganzen alten handwerks Geschäfte und in erster Linie besagte Künstler.

Nikko ist berühmt für seine Tempel für der Region eigenen Religion, einer Mischung aus Buddhismus und Shintoismus. Natürlich konnte ich diese nicht verpassen. Der berühmteste teil jedoch wurde, wie so viele andere Tempel die wir bisher gesehen haben, gerade renoviert und der Eintritt war mit hier auch zu teuer.
Hier konnte ich aber das Verbrennen der alten Glücksbringer beobachten.

Am nächsten Tag sollte es nach Nagano gehen, doch vorher wollte ich noch zum Edo Nakamura, einem Themenpark der japanischen Edo Periode.
Leider hatte ich weniger Zeit dort als erwartet. Ich hatte vorher gelesen, das der Park bis 16:00 Uhr geöffnet ist, doch das der letzte bis zurück in die Stadt bereits um 14:00 Uhr fährt wusste ich nicht.
Es gab hier mehrere Museen, Shows und Attraktionen wie ein Labyrinth mit Geheimtüren und einem schiefen/verdrehten Haus.
Ansonsten war alles wie ein altes Dorf aufgebaut mit Geishas, Bauern und da es ein Themenpark ist natürlich auch Ninja und Samurai.
Ich fand es zwar ganz interessant aber hatte gerne mehr Zeit gehabt, so fand ich es sehr teuer für das was ich gesehen habe.

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ENGLISH

After my original Nikko post got deleted while uploading, it’s going to be a little shorter this time.

My hostel here was tiny and very traditional. There were only two dorm rooms and a tiny twin room in the attic. The people here were super nice and Nikko is a lovely town. I really enjoyed it here!

On the first full day, I went to see the dragon painters of Nikko. There are two stores which are both family businesses and have their very own style but use the same technique for their one-stroke-dragons.
The reason why I went to Nikko was to see all the traditional crafts, but mainly these painters.

Nikko is famous for its shrines and temples, build for the region’s own religion – a mix between Buddhism and Shintoism.
Of course, I couldn’t miss them. The most famous part was, like so many other places we’ve seen, being renovated right note and the entrance fee seemed extremely overpriced so I didn’t go in.
I did get to watch the burning of the old good luck charms, though.

In the next day I went to Nagano, but first I wanted to visit Edo Nakamura, a theme park mimicking Japan’s Edo period. Unfortunately, I had less time there than planned. I read that the park is open until 4 PM, but what I didn’t know until I got there was that the last bus leaves at 2 PM already.
They had a couple museums, shows and attractions like a labyrinth with hidden doors and a twisted house. Other than that it was all seEdon a small edo style village, including some geishas, farmer and of course, with it being a theme park, the of ninja and samurai walking down the streets.
It was interesting for sure, but I wish I had had more time to see more. For what I got to see, it was very expensive.

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